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Hunde-rennen

am 08.09.2019 

 

 

 

 

 

 

 

Unterordnung

Die Unterordnung

Bevor wir uns mit dieser Disziplin genauer auseinandersetzen und sie vom Hundeführer in die Praxis umgesetzt werden kann, soll das Wort Unterordnung hergeleitet werden. Die Unterordnung (lateinisch: subordo) stellt eine hierarchische Stufe der biologischen Systematik dar.

Hunde sind Rudeltiere und ordnen sich dem Rudelführer unter. In der Mensch-Hund-Beziehung übernimmt der Hundeführer (HF) die Rolle des Rudelführers.

Ein anderes mehr oder weniger bekanntes Synonym für die Unterordnung im Hundesport ist der Gehorsam. Diese Disziplin verlangt im Hundesport eine besondere Harmonie zwischen HF und Hund. Besonders wichtig für eine gute Präsentation des Teams sind klare Rangordnungsverhältnisse, klare Kommandos und ein freudiges Arbeitsverhalten des Hundes. Solche Grundsteine werden in unserem Erziehungskurs vermittelt, da das Verhältnis HF-Hund bereits in jungen Hundemonaten gekennzeichnet wird.

Der Hundeführer muss die Fähigkeiten besitzen seinen eigenen Hund einzuschätzen und situationsadäquat zu agieren. Eine komplette Ausbildung verlangt ein Geben und Nehmen. Der Hund muss vom HF respektvoll und als Hundsportpartner anerkannt werden. Eine reine negative Ausbildung führt nicht zu einer freudigen Arbeitshaltung des Hundes. Die momentane Tendenz im Hundesport ist eine positive Herangehensweise. Richtiges Verhalten wird bestätigt. Die Bestätigung kann unterschiedlich in der Qualität und Quantität sein:

  • Futter (Leckerlis unterschiedlicher Qualität und Quantität)
  • Ball
  • Beisswurst
  • Helfer, usw.

Ein verkehrssicherer Begleiter

Ziel der Ausbildung zum Begleithund ist ein unbefangener, sozialverträglicher und vor allem ein verkehrssicherer Hund. Eine bestandene Begleithundeprüfung ist grundlegende Voraussetzung für den Schutzhunde-Sport sowie für Agility und weitere Prüfungen. 

Die Begleithundeprüfung – für Mensch und Tier

In der Begleithundeprüfung wird der Hund auf seine Alltags- und Verkehrssicherheit geprüft. Der Hundehalter muss vor Prüfungsbeginn einen Sachkundetest absolvieren, in dem er sein Grundwissen zur Hundehaltung und -erziehung nachweisen kann. Bei bestandenem schriftl. Test erhält der Hundehalter eine Hundeführer-Lizenz und darf zur Begleithundeprüfung antreten.

Der erste Teil der Begleithundeprüfung findet auf dem Übungsplatz statt: Hier werden Unbefangenheit und Leinenführigkeit, Freifolge, Sitz und Platz (Ablegen in Verbindung mit Herankommen) getestet. Im zweiten Prüfungsabschnitt geht es in den öffentlichen Verkehrsraum: Der Hund wird an der Leine geführt und soll sich gegenüber Passanten und dichtem Verkehr gleichgültig verhalten. Ein Begleithund muss außerdem fest angebunden auf dem Gehweg einer mäßig belebten Straße zwei Minuten gehorsam alleine bleiben können – Hundehalter bzw. Bezugsperson ist dabei außer Sichtweite. Der Hund darf weder Passanten noch andere Hunde anknurren.